Prof. Dr. Klaus Mathis

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Ordinarius für Öffentliches Recht, Recht der nachhaltigen Wirtschaft und Rechtsphilosophie; Direktor des International Network for Law and Economics - lucernaforum, des Instituts für Juristische Grundlagen - lucernaiuris und des Center for Law and Sustainability - CLS.

Dr. iur., MA in Economics

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CV

Klaus Mathis ist im Kanton Zug aufgewachsen und studierte an der Universität Zürich Volkswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften. Er war Assistent für Rechtsphilosophie am Rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Zürich und verfasste seine Dissertation zum Thema "Effizienz statt Gerechtigkeit? Auf der Suche nach den philosophischen Grundlagen der Ökonomischen Analyse des Rechts" (1. Aufl. 2004, 2. Aufl. 2006, 3. Aufl. 2009, 4. Aufl. 2019). Anschliessend war er in Bern als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) tätig.

Seit 2004 war Klaus Mathis zunächst Oberassistent und anschliessend Assistenzprofessor für Öffentliches Recht an der Universität Luzern. Seine Habilitationsschrift verfasste er zum Thema "Nachhaltige Entwicklung und Generationengerechtigkeit: Eine interdisziplinäre Studie aus rechtlicher, ökonomischer und philosophischer Sicht". Per 1. August 2016 wurde er an der Universität Luzern zum Ordinarius für Öffentliches Recht, Recht der nachhaltigen Wirtschaft und Rechtsphilosophie ernannt.

Klaus Mathis ist Herausgeber der wissenschaftlichen Schriftenreihe "Economic Analysis of Law in European Legal Scholarship". Darüber hinaus ist er Mitbegründer und Geschäftsleiter des Center for Law and Sustainability (CLS), Direktor des Instituts für Juristische Grundlagen - lucernaiuris und des International Network for Law and Economics - lucernaforum.