Investitionsschutzabkommen bieten Sicherheit für Investoren

Investoren sind bei Auslandinvestitionen oft politischen Risiken ausgesetzt. Verstaatlichungen oder restriktive Regulierungen können ihre Rechte beschneiden, die Rendite mindern oder sogar die gesamte Investition gefährden. Bilaterale Investitionsschutzabkommen ermöglichen in solchen Fällen Hilfe über ein internationales Schiedsgericht.

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1287 Milliarden Schweizer Franken: Auf diese Summe belaufen sich die Direktinvestitionen von Schweizer Unternehmen im Ausland. Das zeigen die neusten Statistiken der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Damit zählt die Schweiz zu den grössten Kapitalexporteuren welt­weit. Beitrag von Nicolas Diebold in «Die Volkswirtschaft».